Nachhaltigkeit
Hohe Spendensumme bei dm-Kassieraktion
01/03/2012
Die Kunden des dm Drogeriemarktes im Elsenfeld haben
unser Kinder-Nachhaltigkeits-Projekt „Unsere
Reise ins WALUBO-Land“ reichlich belohnt.
Wir danken für 1194,- €, die in den gut 30 Minuten über den Kassenscanner eingebucht werden konnten.
Die Filiale hat den Betrag auf 1200,- € aufgerundet, obwohl sie im Vorfeld der Kassieraktion schon kräftig mit Werbematerialien unterstützt hat.
Allen WALUBO-Freunden und Förderern sie ein großes Dankeschön gesagt.
Wir danken für 1194,- €, die in den gut 30 Minuten über den Kassenscanner eingebucht werden konnten.
Die Filiale hat den Betrag auf 1200,- € aufgerundet, obwohl sie im Vorfeld der Kassieraktion schon kräftig mit Werbematerialien unterstützt hat.
Allen WALUBO-Freunden und Förderern sie ein großes Dankeschön gesagt.
„Ideen Initiative Zukunft“ ist Deutschlands nachhaltigste Initiative 2011
04/11/2011
dm
und die Deutsche UNESCO-Kommission begeistern die
Expertenjury
„Ideen Initiative Zukunft“ ist Deutschlands nachhaltigste Initiative 2011
Hannes Jaenicke und dm starten Zusammenarbeit zur Unterstützung nachhaltigen bürgerschaftlichen Engagements
Karlsruhe/Düsseldorf, 4. November 2011. dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission sind mit ihrem gemeinsamen Ideen-Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ der Sieger beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Initiativen. Hannes Jaenicke, seit Jahren ein prominenter und unermüdlicher Streiter für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, und dm-drogerie markt haben in Düsseldorf ihre Zusammenarbeit für den Erhalt natürlicher Ressourcen und das Unterstützen sozialer und kultureller Initiativen bekannt gegeben. Jaenicke will seine Bekanntheit als Schauspieler und Dokumentarfilmer einsetzen, um gemeinsam mit dm viele Bürger in Deutschland zu aktivem Engagement zu motivieren. Hannes Jaenicke: „Jeder von uns kann viel mehr bewegen, als wir denken. Wir müssen vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen in unserem Bemühen, nachhaltiges Handeln zum Maßstab unseres Verhaltens zu machen. Es ist durchaus selbstkritisch gemeint, dass meine Generation zu wenig auf die Folgen ihrer Lebensweise geachtet hat und damit ein schlechtes Vorbild für nachfolgende Generationen ist, die auf einem Planeten gemeinsam mit sieben Milliarden Menschen leben und sich entwickeln wollen. Jeder sollte jeden Tag sein Tun und seinen Konsum daraufhin prüfen, ob es nachhaltig ist oder nachlässig.“
Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, hatte erst kürzlich bei der Jahrespressekonferenz deutlich gemacht, dass soziale, kulturelle, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit Grundlage unternehmerischen Handelns für dm-drogerie markt ist: „Nachhaltiges Handeln muss sich aus dem Selbstverständnis des ‚Sozialen Organismus’ dm heraus entwickeln können. Um dies zu erreichen, schaffen wir innere und äußere Anlässe, damit die Idee nachhaltigen Handelns möglichst viele Menschen erreichen kann. Unsere Kollegen und unsere Kunden bestätigen uns täglich, dass Vertrauen und Zutrauen in die Menschen als Entwicklungswesen der richtige Weg sind.“
Anfang 2012 wollen dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission rund 2.000 lokale Initiativen in Deutschland vorstellen, die nach den Kriterien der UNESCO mit vorbildlichen Projekten Sinnvolles für Mensch und Natur leisten. Hannes Jaenicke, zusammen mit der Filmemacherin Judith Adlhoch Autor von „Wut allein reicht nicht“: „Wir haben in unserem Buch beschrieben, was wir tun müssen und können, um lebenswerte und ressourcenschonende Verhältnisse für uns selbst und nachfolgende Generationen zu schaffen. Die Initiative von UNESCO und dm, Menschen zum nachhaltigen Handeln zu animieren, finde ich deshalb großartig. Ich freue mich, dass sich auch viele Schauspieler-Kollegen, Musiker und Spitzensportler dafür aussprechen und damit die Idee verbreiten.“ Interviews mit ihnen erscheinen im dm-Kundenmagazin alverde in den kommenden Ausgaben und das ganze Jahr über.
dm und die Deutsche UNESCO-Kommission haben den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Initiativen erhalten, weil die Jury begeistert war von der „einzigartigen Breitenwirkung“, die die beiden Partner dem Thema an der Nachhaltigkeits-„Basis“ verschafft haben. Walter Hirche, Mitglied des Rates für nachhaltige Entwicklung und Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, freut sich über den Erfolg seiner Organisation: „Seit Bestehen der Kooperation konnten bundesweit 7.500 Projekte auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen. Die Initiative hat eine erfreulich hohe Zahl von Menschen begeistern können. Die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft hat sich bewährt."
Neben den 1.000 Nachhaltigkeits-Projekten, die von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet wurden, konnten im Laufe der vergangenen drei Jahre dank der Kooperation mit dm 7.500 weitere Nachhaltigkeits-Projekte auf ihr Schaffen aufmerksam machen. Die rund 2.000 ausgewählten Initiativen, die sich 2012 auf verschiedenen Kommunikations-Plattformen präsentieren und untereinander vernetzen können, bieten das Potenzial für zahlreiche Bürger, von einer passiven Zustimmung zu einer aktiven Beteiligung zu gelangen.
Im kommenden Jahr setzt die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ den Schwerpunkt auf das Thema Ernährung. Erich Harsch: „Wir haben 1985 damit begonnen, Bioprodukte in Deutschland bekannt und bezahlbar zu machen. Bei dm gibt es mittlerweile 500 Bioprodukte der Marke Alnatura. Wir können sagen, dass dm-drogerie markt die Keimzelle dieser erfolgreichen Marke des Unternehmens ist, das heute als Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen ausgezeichnet wurde.“
http://www.dm-drogeriemarkt.de/cms/servlet/segment/de_homepage/presse/pressemitteilungen/56012/nachhaltigkeitspreis_2011.html
„Ideen Initiative Zukunft“ ist Deutschlands nachhaltigste Initiative 2011
Hannes Jaenicke und dm starten Zusammenarbeit zur Unterstützung nachhaltigen bürgerschaftlichen Engagements
Karlsruhe/Düsseldorf, 4. November 2011. dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission sind mit ihrem gemeinsamen Ideen-Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ der Sieger beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Initiativen. Hannes Jaenicke, seit Jahren ein prominenter und unermüdlicher Streiter für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, und dm-drogerie markt haben in Düsseldorf ihre Zusammenarbeit für den Erhalt natürlicher Ressourcen und das Unterstützen sozialer und kultureller Initiativen bekannt gegeben. Jaenicke will seine Bekanntheit als Schauspieler und Dokumentarfilmer einsetzen, um gemeinsam mit dm viele Bürger in Deutschland zu aktivem Engagement zu motivieren. Hannes Jaenicke: „Jeder von uns kann viel mehr bewegen, als wir denken. Wir müssen vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen in unserem Bemühen, nachhaltiges Handeln zum Maßstab unseres Verhaltens zu machen. Es ist durchaus selbstkritisch gemeint, dass meine Generation zu wenig auf die Folgen ihrer Lebensweise geachtet hat und damit ein schlechtes Vorbild für nachfolgende Generationen ist, die auf einem Planeten gemeinsam mit sieben Milliarden Menschen leben und sich entwickeln wollen. Jeder sollte jeden Tag sein Tun und seinen Konsum daraufhin prüfen, ob es nachhaltig ist oder nachlässig.“
Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, hatte erst kürzlich bei der Jahrespressekonferenz deutlich gemacht, dass soziale, kulturelle, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit Grundlage unternehmerischen Handelns für dm-drogerie markt ist: „Nachhaltiges Handeln muss sich aus dem Selbstverständnis des ‚Sozialen Organismus’ dm heraus entwickeln können. Um dies zu erreichen, schaffen wir innere und äußere Anlässe, damit die Idee nachhaltigen Handelns möglichst viele Menschen erreichen kann. Unsere Kollegen und unsere Kunden bestätigen uns täglich, dass Vertrauen und Zutrauen in die Menschen als Entwicklungswesen der richtige Weg sind.“
Anfang 2012 wollen dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission rund 2.000 lokale Initiativen in Deutschland vorstellen, die nach den Kriterien der UNESCO mit vorbildlichen Projekten Sinnvolles für Mensch und Natur leisten. Hannes Jaenicke, zusammen mit der Filmemacherin Judith Adlhoch Autor von „Wut allein reicht nicht“: „Wir haben in unserem Buch beschrieben, was wir tun müssen und können, um lebenswerte und ressourcenschonende Verhältnisse für uns selbst und nachfolgende Generationen zu schaffen. Die Initiative von UNESCO und dm, Menschen zum nachhaltigen Handeln zu animieren, finde ich deshalb großartig. Ich freue mich, dass sich auch viele Schauspieler-Kollegen, Musiker und Spitzensportler dafür aussprechen und damit die Idee verbreiten.“ Interviews mit ihnen erscheinen im dm-Kundenmagazin alverde in den kommenden Ausgaben und das ganze Jahr über.
dm und die Deutsche UNESCO-Kommission haben den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Initiativen erhalten, weil die Jury begeistert war von der „einzigartigen Breitenwirkung“, die die beiden Partner dem Thema an der Nachhaltigkeits-„Basis“ verschafft haben. Walter Hirche, Mitglied des Rates für nachhaltige Entwicklung und Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, freut sich über den Erfolg seiner Organisation: „Seit Bestehen der Kooperation konnten bundesweit 7.500 Projekte auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen. Die Initiative hat eine erfreulich hohe Zahl von Menschen begeistern können. Die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft hat sich bewährt."
Neben den 1.000 Nachhaltigkeits-Projekten, die von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet wurden, konnten im Laufe der vergangenen drei Jahre dank der Kooperation mit dm 7.500 weitere Nachhaltigkeits-Projekte auf ihr Schaffen aufmerksam machen. Die rund 2.000 ausgewählten Initiativen, die sich 2012 auf verschiedenen Kommunikations-Plattformen präsentieren und untereinander vernetzen können, bieten das Potenzial für zahlreiche Bürger, von einer passiven Zustimmung zu einer aktiven Beteiligung zu gelangen.
Im kommenden Jahr setzt die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ den Schwerpunkt auf das Thema Ernährung. Erich Harsch: „Wir haben 1985 damit begonnen, Bioprodukte in Deutschland bekannt und bezahlbar zu machen. Bei dm gibt es mittlerweile 500 Bioprodukte der Marke Alnatura. Wir können sagen, dass dm-drogerie markt die Keimzelle dieser erfolgreichen Marke des Unternehmens ist, das heute als Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen ausgezeichnet wurde.“
http://www.dm-drogeriemarkt.de/cms/servlet/segment/de_homepage/presse/pressemitteilungen/56012/nachhaltigkeitspreis_2011.html
100 Antworten sollen die Welternährung sichern
10/02/2011
Quelle: vbio
2050 muss die Erde neun Milliarden Menschen ernähren. Forscher haben herausgestellt, welche Probleme bis dahin gelöst werden müssen.
Um 70 bis 100 Prozent muss die globale Nahrungsproduktion steigen, um in 40 Jahren die Menschheit ausreichend zu versorgen – und das, ohne dass die Preise zu sehr steigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Produktivität zu steigern. Pflanzenforscher müssen Ernährungsgewohnheit ebenso berücksichtigen wie Herausforderungen durch Klimawandel und Wasserknappheit. 55 Experten haben dazu 618 Schlüsselfragen zusammengestellt und daraus die wichtigsten 100 herausgesucht. Sie verteilen sich auf 14 Themenfelder:
* Klima, Wasserressourcen, aquatische Ökosysteme
* Bodennährstoffe, Erosion, Düngemittel
* Biodiversität, Leistungen der Ökosysteme, Arterhaltung
* Energie, Klimawandel, Widerstandsfähigkeit
* Systeme und Techniken zur Getreideherstellung
* Genetische Verbesserung des Getreides
* Schädlings- und Krankheitskontrolle
* Viehzucht
* Soziales Kapital, Geschlechterrolle, Ausbreitung
* Entwicklung und Existenzen
* Regierung, Investitionen, Macht und Politik
* Lebensmittelproduktionsketten
* Preise, Märkte, Handel
* Konsummuster und Gesundheit
Einen ersten Schritt zur Beantwortung all dieser Fragen haben die Forschungseinrichtungen INRA und CIRAD mit der Agrimonde-Studie unternommen. Sie entwarfen zwei Szenarien, um zu prüfen, ob es überhaupt möglich sein wird, 2050 neun Milliarden Menschen zu ernähren.
Das Fazit der Forscher: Machen wir weiter wie bisher, gelingt uns das – aber auf Kosten der Umwelt. Doch auch das nachhaltige Szenario kann die Welt ernähren – aber nur, wenn wir von einigen Gewohnheiten der Industrieländer abrücken.
Lesen Sie mehr unter www.pflanzenforschung.de sowie unter
http://www.ingentaconnect.com/content/earthscan/ijas/2010/00000008/00000004/art00001
08.02.2011
---
2050 muss die Erde neun Milliarden Menschen ernähren. Forscher haben herausgestellt, welche Probleme bis dahin gelöst werden müssen.
Um 70 bis 100 Prozent muss die globale Nahrungsproduktion steigen, um in 40 Jahren die Menschheit ausreichend zu versorgen – und das, ohne dass die Preise zu sehr steigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Produktivität zu steigern. Pflanzenforscher müssen Ernährungsgewohnheit ebenso berücksichtigen wie Herausforderungen durch Klimawandel und Wasserknappheit. 55 Experten haben dazu 618 Schlüsselfragen zusammengestellt und daraus die wichtigsten 100 herausgesucht. Sie verteilen sich auf 14 Themenfelder:
* Klima, Wasserressourcen, aquatische Ökosysteme
* Bodennährstoffe, Erosion, Düngemittel
* Biodiversität, Leistungen der Ökosysteme, Arterhaltung
* Energie, Klimawandel, Widerstandsfähigkeit
* Systeme und Techniken zur Getreideherstellung
* Genetische Verbesserung des Getreides
* Schädlings- und Krankheitskontrolle
* Viehzucht
* Soziales Kapital, Geschlechterrolle, Ausbreitung
* Entwicklung und Existenzen
* Regierung, Investitionen, Macht und Politik
* Lebensmittelproduktionsketten
* Preise, Märkte, Handel
* Konsummuster und Gesundheit
Einen ersten Schritt zur Beantwortung all dieser Fragen haben die Forschungseinrichtungen INRA und CIRAD mit der Agrimonde-Studie unternommen. Sie entwarfen zwei Szenarien, um zu prüfen, ob es überhaupt möglich sein wird, 2050 neun Milliarden Menschen zu ernähren.
Das Fazit der Forscher: Machen wir weiter wie bisher, gelingt uns das – aber auf Kosten der Umwelt. Doch auch das nachhaltige Szenario kann die Welt ernähren – aber nur, wenn wir von einigen Gewohnheiten der Industrieländer abrücken.
Lesen Sie mehr unter www.pflanzenforschung.de sowie unter
http://www.ingentaconnect.com/content/earthscan/ijas/2010/00000008/00000004/art00001
08.02.2011
---
Start des Bürgerdialogs zur Nachhaltigkeit 2010/2011 der Bundesregierung
14/09/2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bundesregierung wird 2010 und 2011 die nationale Nachhaltigkeitsstrategie fortschreiben. Daran mitzuwirken, sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger aufgefordert und ganz herzlich eingeladen:
Wie kann die nachhaltige Entwicklung – also die Balance von Wirtschaft, Sozialem und Umwelt – konkret weiter vorangebracht werden?
Wo steht Deutschland, was das Nachhaltigkeitsprinzip mit seinen Kernpunkten „Lebensqualität“, „Generationengerechtigkeit“, „sozialer Zusammenhalt“ und „internationale Verantwortung“ anbelangt?
Um diese oder andere Fragen aus dem Spektrum der Nachhaltigkeit (etwa zu Klima/Energie, Bildung, Wirtschaft/Konsum, soziale Eingliederung) zu diskutieren, startet am 27. September unter www.dialog-nachhaltigkeit.de ein siebenwöchiger Dialog im Netz.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird auf der Jahreskonferenz des Rats für nachhaltige Entwicklung den Startschuss geben. Dabei werden auch noch zwei Diskussionsschwerpunkte vorgeschlagen, die aus Sicht der Bundesregierung besondere Aktualität bei der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie besitzen. Schlusstag des Dialogs ist der 14. November 2010.
Schon jetzt ist die Startseite der Dialog-Plattform online. Unter www.dialog-nachhaltigkeit.de kann man sich bereits informieren und zugleich registrieren lassen als Teilnehmer sowie Abonnent für den Newsletter. Die Plattform-Unterseite, auf der die Themenforen zu finden sein werden, wird am 27. September freigeschaltet. Natürlich sind auch Zuschriften per Mail oder per Post willkommen (Anschriften hierzu im angehängten Pressetext).
Nachhaltige Entwicklung ist ein Thema, das von der Beteiligung aller lebt. Da auch Sie und Ihre Organisation sich in intensiv der Frage widmen, wo die Umsetzung gelingen kann, möchte ich höflichst anfragen, ob Sie evt. Möglichkeiten sehen, dass auch in Ihren Kommunikationsorganen auf diese Dialog-Möglichkeit hingewiesen wird. Ein Banner in verschiedenen Größen zur evt. Verlinkung übersende ich anbei.
Den ebenfalls übersandten Flyer schicken wir gerne gedruckter Form in gewünschter Stückwahl zu.
Ein weiterer Flyer, der die Schwerpunkte nennt, wird ab dem 27.9. verfügbar sein.
Für Rückfragen stehen ich und meine Kollegin Frau Caroline König (Email s. o. , Tel.: 030-18-272-3260) gerne zur Verfügung.
Beste Grüße
Im Auftrag
Claudia Harder
________________________
Referat "Umwelt; Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz; nachhaltige Entwicklung"
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstr. 84, 10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-3226, Fax: -3269
E-Mail: claudia.harder@bpa.bund.de
Internet: www.bundesregierung.de
Lesen
Sie mehr...
die Bundesregierung wird 2010 und 2011 die nationale Nachhaltigkeitsstrategie fortschreiben. Daran mitzuwirken, sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger aufgefordert und ganz herzlich eingeladen:
Wie kann die nachhaltige Entwicklung – also die Balance von Wirtschaft, Sozialem und Umwelt – konkret weiter vorangebracht werden?
Wo steht Deutschland, was das Nachhaltigkeitsprinzip mit seinen Kernpunkten „Lebensqualität“, „Generationengerechtigkeit“, „sozialer Zusammenhalt“ und „internationale Verantwortung“ anbelangt?
Um diese oder andere Fragen aus dem Spektrum der Nachhaltigkeit (etwa zu Klima/Energie, Bildung, Wirtschaft/Konsum, soziale Eingliederung) zu diskutieren, startet am 27. September unter www.dialog-nachhaltigkeit.de ein siebenwöchiger Dialog im Netz.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird auf der Jahreskonferenz des Rats für nachhaltige Entwicklung den Startschuss geben. Dabei werden auch noch zwei Diskussionsschwerpunkte vorgeschlagen, die aus Sicht der Bundesregierung besondere Aktualität bei der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie besitzen. Schlusstag des Dialogs ist der 14. November 2010.
Schon jetzt ist die Startseite der Dialog-Plattform online. Unter www.dialog-nachhaltigkeit.de kann man sich bereits informieren und zugleich registrieren lassen als Teilnehmer sowie Abonnent für den Newsletter. Die Plattform-Unterseite, auf der die Themenforen zu finden sein werden, wird am 27. September freigeschaltet. Natürlich sind auch Zuschriften per Mail oder per Post willkommen (Anschriften hierzu im angehängten Pressetext).
Nachhaltige Entwicklung ist ein Thema, das von der Beteiligung aller lebt. Da auch Sie und Ihre Organisation sich in intensiv der Frage widmen, wo die Umsetzung gelingen kann, möchte ich höflichst anfragen, ob Sie evt. Möglichkeiten sehen, dass auch in Ihren Kommunikationsorganen auf diese Dialog-Möglichkeit hingewiesen wird. Ein Banner in verschiedenen Größen zur evt. Verlinkung übersende ich anbei.
Den ebenfalls übersandten Flyer schicken wir gerne gedruckter Form in gewünschter Stückwahl zu.
Ein weiterer Flyer, der die Schwerpunkte nennt, wird ab dem 27.9. verfügbar sein.
Für Rückfragen stehen ich und meine Kollegin Frau Caroline König (Email s. o. , Tel.: 030-18-272-3260) gerne zur Verfügung.
Beste Grüße
Im Auftrag
Claudia Harder
________________________
Referat "Umwelt; Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz; nachhaltige Entwicklung"
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstr. 84, 10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-3226, Fax: -3269
E-Mail: claudia.harder@bpa.bund.de
Internet: www.bundesregierung.de
Nachhaltiger Warenkorb
22/09/2008
Geschrieben von: Klemens Gieles
Was wir essen und trinken, was wir kaufen und benutzen, wie wir uns fortbewegen und zu Hause gemütlich machen, das alles nutzt die Ressourcen, die uns die Erde liefert.
Wie sich unser Lebensstil auf die Umwelt, die Menschen an anderen Orten dieser Erde und die nachkommenden Generationen auswirkt, bedenken wir dabei oft genug selten.
Unseren Konsum können wir so gestalten, dass die Auswirkungen davon anderen und der Welt weniger oder nicht schaden.
Der Rat für nachhaltige Entwicklung hat einen Wegweiser zum Download bereit gestellt, der in sechs Feldern,
• Lebensmittel und Ernährung,
• Wohnen und Haushalt,
• Mobilität und Verkehr,
• Tourismus und Reisen,
• Finanzdienstleistungen und
• Textilien und Bekleidung
Anregungungen, Tipps und Informationen zum Einrichten eines nachhaltigen Warenkorbs heraus gebracht.
Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung
Was wir essen und trinken, was wir kaufen und benutzen, wie wir uns fortbewegen und zu Hause gemütlich machen, das alles nutzt die Ressourcen, die uns die Erde liefert.
Wie sich unser Lebensstil auf die Umwelt, die Menschen an anderen Orten dieser Erde und die nachkommenden Generationen auswirkt, bedenken wir dabei oft genug selten.
Unseren Konsum können wir so gestalten, dass die Auswirkungen davon anderen und der Welt weniger oder nicht schaden.
Der Rat für nachhaltige Entwicklung hat einen Wegweiser zum Download bereit gestellt, der in sechs Feldern,
• Lebensmittel und Ernährung,
• Wohnen und Haushalt,
• Mobilität und Verkehr,
• Tourismus und Reisen,
• Finanzdienstleistungen und
• Textilien und Bekleidung
Anregungungen, Tipps und Informationen zum Einrichten eines nachhaltigen Warenkorbs heraus gebracht.
Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung